Sonntagsausflug in die schwedischen Wälder

Vorletzten Sonntag haben wir entschieden, nicht mit Bus oder Bahn aufzubrechen, sondern unsere Umgebung zu Fuß zu erkunden. Unser Ziel: Ein nahe gelegener Badesee. Zuerst ging es entlang einer Schnellstraße in den Wald. Die Waldwege hier gleichen eher Wanderwegen, wie man sie aus den Alpen kennt – beschilderte Pfade, bei denen wir uns nicht immer sicher waren, ob es offizielle Wege sind.

Nach einigen Metern sind wir zum ersten Aussichtspunkt gekommen. Dank des guten Wetters hatten wir eine tolle Aussicht auf einige Stadtteile Göteborgs. Wir sind dem größten Weg zu weiteren Aussichtspunkten gefolgt. Schließlich hatten wir Blick auf die ganze Stadt und in der ferne konnten wir das Meer erahnen. Nur von dem eigentlich nahen See war nach einer Stunde noch nichts zu sehen. Doch dank GPS haben wir den See nach einem Spaziergang durch moorigen Wald bald erreicht.

Am See angekommen, haben wir entschieden, dass es zu kalt zum Baden ist:-( Dennoch ein wunderschönder See und gut vorstellbar wie die Göteburgerinnen und Göteburger hier warme Sommerabende am See genießen…

Montagmorgen

Nach einem frostigen, aber wunderschön sonnigem Wochenende, hat die Arbeitswoche uns wieder. Und ich wurde heute Morgen von einem Rütteln und Poltern wach. Das Wetter hat sich dem allgemeinen Montagstief angeschlossen und bringt uns stürmischen Wind und Regen. Es pfeift durch jede Ritze unseres schönen kleinen Hauses und die Sonne hat gar keine Lust sich zu zeigen. Glücklicherweise kann ich ja mit dem Bus ohne umsteigen bis vor die Uni fahren. Aber das Warten auf den Bus kann auch schon ziemlich nass werden. Aber die Schweden haben vorgesorgt und ich kann am eigenen Leib erfahren, warum die Bushaltestellen hier nicht nur an 3 Seiten Glaswände haben, sondern gleich an allen 4 mit einem Eingang.Der Wind bläst so stark, dass der Regen von allen Seiten kommt und die Luftfeuchtigkeit ist ohnehin so hoch, dass alles nach ein paar Minuten klamm wird. Schirme sieht man hier eher selten, mal wird versucht einen Schirm zu öffnen, aber das führt in der Regel nur zu einem kaputten Schirm und zu nichts weiter.

Ein Hoch auf unsere Regenausrüstung. Zwar macht sie das Wetter nicht besser, aber der Wind zieht nicht durch, man kann alle Öffnungen, durch die Feuchtigkeit eindringen könnte fest zuziehen, drunter ist es kuschelig warm und wenn ich im Büro ankomme und mich rausgeschält habe, bin ich drunter komplett trocken. Eigentlich fehlen jetzt nur noch fesche Gummistiefel für die tiefen Pfützen (Jaaaa, die trägt man hier auch als modebewusste Frau, nur wo ich die herbekomme habe ich noch nicht rausgefunden).

Area cleaning day

Wie Julia bereits berichtete, sind letzte Woche Freitag meine Eltern zu Besuch  gekommen. Wir waren gerade dabei das Auto auszuladen, als ein freundlicher Nachbar vorbei lief. Warum auch immer sind wir ins Gespräch gekommen und er fragte mich, ob wir am Tag drauf auch zum area cleaning day kommen würden. Area cleaning day? Ich konnte mir absolut nichts unter „area cleaning day“ vorstellen. Als wir vor rund vier Jahren nach Stuttgart gezogen sind, wurden wir von allen vor der schwäbischen Kehrwoche gewarnt. Erlebt habe ich diese aber in Stuttgart nie in der beschriebenen Form. Sollte die Kehrwoche also in Göteborg mehr gelebt werden als in Stuttgart? Auch bevor wir nach Göteborg gegangen sind, habe ich viele Gerüchte über das Leben hier gehört, wie zum Beispiel, dass es hier immer regnet und dunkel ist… Aber von der göteborger Kehrwoche hatte ich noch nie etwas gehört!

Leider habe ich dann vergessen zu fragen, wo und wann sich genau zum „area cleaning day“ getroffen wird. Also habe ich den Samstag mit einem Spaziergang durch unsere Siedlung begonnen. Aber Morgens um Acht war hier nichts los und auch niemand zu sehen, der aufräumen wollte. Aber dann gegen kurz vor Zehn rollten die ersten Schubkarren an unserem Fenster vorbei. Also raus und mit anpacken! Wir wurden von unseren neuen Nachbarn sehr freundlich empfangen. Nach kurzer Vorstellung, fragten wir einen jungen Familienvater was wir tun sollten. Mit Schaufel und Besen bewaffnet machten wir uns dann an die Arbeit bereits gejätetes Unkraut und Laub einzusammeln. Unsere direkten Nachbarn, ein älteres schwedisches Ehepaar, war gleich ganz begeistert, dass wir frisch angekommen mit anpacken.

Gute zwei Stunden später, war das Unkraut verschwunden, der Rasen gerecht und die Hecken wieder in Form gebracht! Nun wird hier nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch zusammen gefeiert. Und so wurde danach gegrillt. Für uns eine wunderbare Gelegenheit unser Nachbarn besser kennen zu lernen! Zum Glück sprechen so gut wie alle fließend englisch und einige auch deutsch. So konnten wir uns gut unterhalten und neue Kontakte knüpfen.

Dabei haben wir dann herausgefunden, dass es viermal im Jahr einen „area cleaning day“ gibt. Diese werden hier von den Garagen-Gemeinschaften organisiert und durchgeführt. Faszinieren für mich, dass sich hier die Nachbarschaft viermal im Jahr trifft um die öffentlichen Flächen zu pflegen und danach gemeinsam zu Grillen. In einer deutschen Großstadt kaum vorstellbar. Hier aber scheint der Einsatz für den öffentlichen Raum aber üblicher zu sein.

Nach einer Stunde am Grill war dann der Spaß auch schon vorbei. Normalerweise kommen wohl mehr Nachbarn und es wird auch länger gegrillt. Aber leider regnete es den ganzen Vormittag – sonst sei es wohl immer trocken bei den „area cleaning days“(!) 😉 Wir werden sehen! Nun haben wir ein viertel Jahr Zeit, um wenigstens ein bisschen Schwedisch zu lernen, damit wir uns mit unseren Nachbarn mehr unterhalten zu können!

Unser erster Besuch

Nach nur 3 Wochen ist bereits unser erster Besuch angekommen. Hans und Silvia sind den ganzen Weg nach Schweden gefahren um etwas Zeit mit uns zu verbringen und um unsere Fahrräder, einen weiteren vollen Koffer, ein Päckchen von meinen Eltern und viele Lebensmittel zu bringen, die wir hier vermissen (deutsches Brot), uns nicht leisten wollten (Wein) oder man hier nicht bekommt (Marmeladen aus Obst vom eigenen Kehler Garten). Nach dem ersten Schock über die Menge, freuen wir uns jetzt riesig über einen vollen Kühlschrank und über richtig warme, wasserdichte Schuhe. Zwar brauchen wir sie bisher noch nicht wirklich, aber es ist ein gutes Gefühl sie griffbereit zu haben. In den sternenklaren Nächten haben wir nämlich schon frostige Temperaturen.

Dank unserem großartigen Vermieters Bo (der seit Freitag in Thailand lebt) dürfen Hans und Silvia bei uns im Haus wohnen und sein Bett benutzen. Von unserem neuen zuhause aus zeigten wir Hans und Silvia am Samstag dann erst einmal Göteborg:

 

Ein schöner schwedischer Kürbis. Noch ist er ganz…

Da wir ja solange Hans und Silvia hier sind auch ein Auto zur Verfügung haben, ging es dann am Sonntag die Küste entlang Richtung Süden. Nach 40 km gab es den ersten Stopp bei einem Bauern um „echtes“ schwedisches Gemüse zu kaufen. Die Schweden scheinen ein sehr ehrliches Völkchen zu sein, denn hier musste man selbst zusammenrechnen wie viel man bezahlen muss und dann das Geld in eine Kasse legen. Wechselgeld konnte man sich natürlich auch aus der Kasse nehmen… Ich hab auch einen schönen Kürbis bekommen. Ob man das Fleisch essen kann, weiß ich noch nicht, aber der gibt bestimmt einen tollen schnitz Kürbis ab! Was meint ihr?

Das eigentliche erste Ziel lag aber 5 km weiter, bei Kungsbacka: das Schloss Tjolöholm (Tjolöholm Slott). Ein großes Anwesen im Trudor-Style mit einer Gartenanlage hin zu Meer und einem angeschlossenen Naturschutzgebiet. Das Herbstlaub, die Felsen und das Meer machen die Wälder hier einfach märchenhaft.

 

Nachdem wir uns im Naturschutzgebiet die Beine vertreten hatten, ging es weiter Richtung Süden, Richtung Varberg. Auf der Halbinsel Getterön liegt ein weiterer Teil der Naturschutzgebietes. Die Schutzgebiete sind hier vor allem für Vögel eingerichtet, die hier entweder auf der Durchreise Halt machen, oder hier im Frühjahr brüten. Im Moment sind vor allem Gänse auf der Reise nach Südschweden (wer hat schon mal Nils Holgerson gesehen? Ich musste ununterbrochen an ihn denken). In einem tollen Zentrum konnten wir einen Kaffee genießen und Köttbullar zur Stärkung essen. Zusammen mit einem 180° Blick auf das Naturschutzgebiet und die unzähligen Vögel dort. Am Schluss kam auch noch die Sonne raus.

 

Um auch noch richtig ans Wasser zu kommen, mussten wir noch einmal ein paar km weiter nach Süden fahren und sind dann hier rausgekommen.

Bilderausbeute eines halben Tags Göteborg

Mittlerweile ist es schon über eine Woche her, dass wir Göteborg mit der Kamera durchwanderten. Aber ich bin mir sicher, dass sich Göteborg in der letzten Woche nicht grundlegend verändert hat und die Bilder noch aktuell sind. Nur das Wetter ist wie Lars schon geschrieben hat, eher dunkel und nass geworden. Aber ich habe auch schon gehört, dass es in Deutschland zum Teil nicht besser ist.

Viel Spaß beim Kucken und wir freuen uns immer über eure schönen Kommentare! Da hab ich gleich noch mehr Spaß daran unsere Erlebnisse zu posten!

Kulturnatta

Letzten Freitag gab es hier die Nacht der Kulturen, Kulturnatta. Ein wirklich tolles Angebot: In der ganzen Stadt konnte man Museen besuchen, sich Konzerte anhören, Menschen anderer Kulturen treffen oder Workshops besuchen. Leider hatten wir nur eine Nacht Zeit 😉 und mussten uns ein paar Leckerbissen raussuchen.

Auf gut Glück sind wir dann zum Chorkonzert von Cardia gegangen, in der Bethlehemskyrkan. Und wir waren begeistert! Ich bin ja bei Musik (leider) ziemlich kritisch, aber dieser Chor und die Stücke in dieser Kirche waren wundervoll. Wenn ihr auf Cardia klickt, könnt ihr einen kleinen Ausschnitt aus ihren Stücken hören.

Danach ging es zur Domkyrkan (gesprochen: Domchirkan). Der Dom steht auf einem Platz umgeben von Blumenbeeten und an jeder Ecke gibt es einen Weg zur Kirche. Für die Kulturnatta waren alle Wege mit kleinen Fackeln geschmückt. Eigentlich war jedes Haus in dem es ein Kulturangebot gab mit mindestens 2 Fackeln geschmückt. Soooo schön! Ich bin mal gespannt was die Schweden so auf die Beine stellen, wenn es erst richtig lange dunkel ist. In der Domkyrkan gab es auf jeden Fall eine liturgische Fashion Show. Leider waren die Erklärungen des Pristers alle auf Schwedisch… Aber trotzdem haben wir die Show sehr genossen.

Leider waren wir dann schon so müde, dass wir die nächste spårvagn nach Hause genommen haben. Aber wir müssen der Kulur nicht entsagen… Schon am Mittwoch dürfen wir uns wieder ein Chorkonzert anhören. Lars Professor singt bei den Göteborger Symphonikern und hat uns zwei Freikarten für ein Konzert geschenkt. Wir freuen uns schon sehr!

Mit der Straßenbahn ans Meer

Nach einer Woche schönster Herbstsonne, haben wir wieder das typische „Lilla London“-Wetter – viel Regen, wenig Sonne. Gerade recht um von unserem Ausflug ans Meer letzten Sonntag zu berichten. Wir sind mit der Stadtbahn, die unser neues Zuhause mit dem Meer verbindet, nach Saltholmen gefahren. Von dort aus fahren Schiffe zu den südlichen Insel vor Göteborg. Da die Inseln noch zu Göteborg gehören, gelten für die Schiffe sogar noch unsere Zeitkarten. Da wir nur wussten, dass alle Inseln schön sein sollten, haben wir uns für die südlichste entschlossen und sind nach Vrångö gefahren.

 Auf Vrångö gibt es einen kleinen Ort mit Hafen und bezaubernde Natur. Sonst nicht. Die Bilder beschreiben es besser, als ich es hier kann. Eigentlich haben wir auf ein kleines Café oder ähnliches gehofft, aber es gab nur einen geschlossenen Supermarkt und einen Kiosk. Der Verkäufer in eben diesem Kiosk war überausglücklich, dass wir bei ihm eine Pause gemacht haben. Ich glaube wir waren die einzigen Kunden an diesem Tag. Auf dem Rückweg am Abend gab es dann ein kleines Café:)

Hands on!

Nun bin ich schon über eine Woche am t2i Lab der Universität Chalmers. Letzte Woche Dienstag wurde ich sehr freundlich von meinem betreuenden Professor und meinem betreuenden PhD-Student empfangen und erst mal zum Mittagessen eingeladen. Da ich Vollzeit im Lab bin, sitze ich nicht bei den Masterstudenten, sondern bei meinem Betreuer direkt im Büro. Ich durfte mir einen der noch freien Schreibtische aussuchen und wurde gleich darauf hingewiesen, dass ich drauf achten sollte, in einer guten Position zum Fenster zu sitzen – denn im Winter sei man über jedes Licht froh! Nach einigen Regentagen ist es zurzeit aber noch sehr sonnig. Am Wochenende hat es sogar beinah für Sonnenbrand gereichtJ – Das gehört aber in einen anderen Artikel.

Nicht nur meine betreuende Arbeitsgruppe ist stets bemüht, dass ich mich wohlfühle und alles gut läuft, sondern alle, die in unserem Stockarbeiten sind sehr hilfsbereit. Und wenn es mal Fragen oder Probleme gibt, lässt sich alles klären. Am besten bei einer Tasse Kaffee! – Das schwedische Nationalgetränk!  In der Departmentsküche steht ein großer Kaffeeautomat, der einem immer frischen Kaffe macht – den zahlt die Uni -, in unserem Büro steht eine Kaffeemaschine, für die kommt mein betreuender Professor auf. Und im Mittagessen, das nicht vergleichbar mit Mensaessen in Stuttgart ist, ist auch gleich der Kaffee dabei.

Also haben wir meine erste kurze Woche genutzt, um uns viel zu unterhalten und das Thema meiner Arbeit zu definieren, alles natürlich bei der ein oder anderen Tasse Kaffee. Diese Woche habe ich jetzt angefangen erste Prototypen zu entwerfen. Morgen geht’s ans testen – ich bin gespannt was dabei rauskommt.

P.S.: Über das Gebäude, in dem ich sitze habe ich ja bereits an anderer Stelle berichtet. Ich weiß auch nicht wieso das zum Wohnen gewandert ist?! Aber so schön, dass ich dort auch wohnen würde ist es;)

Wir ziehen um!

Nun da uns niemand eine beheizbare Garage vermieten wollte, waren wir gestern bei boplats, der Wohnungsagentur hier in Göteborg. Da der Wohnungsmarkt in Schweden staatlich geregelt ist, vermittelt die Stadt auch gleich einem eine Wohnung. Um eine Wohnung in einem der beliebten Stadtteile zu bekommen muss man wohl gute 20 Jahre warten und Eltern melden ihr Kind bei der Geburt gleich fürs Studentenwohnheim an. Da unsere Eltern uns leider bei Geburt noch nicht angemeldet haben und wir weder noch 20 Jahre warten wollen, noch unseren Aufenthalt solange im Voraus planen konnten, haben wir es einfach auf gut Glück versucht.

Und wie es der Zufall will, war kurz vor uns wohl ein älterer Herr bei boplats um Nachmieter für sein Apartment zu suchen. Da er ein Paar für ein halbes Jahr suchte, rief ihn die hilfsbereite Dame gleich an. Wir verabredeten uns Ihn gleich zu besuchen. Also machten wir uns mit der Busline 58 auf nach Bergsjön. Bergjön ist ein äußerer Stadtbezirk von Göteborg im Nordosten. Der Bus braucht aus dem Zentrum ca. eine Halbestunde und es wird immer ländlicher. Als wir in Bergsjön angekommen sind, regnete es wie hier eigentlich meistens.  Deshalb wurden wir von unserem zukünftigen Vermieter mit dem Auto von der Bushaltestelle abgeholt. Er ist ein lustiger älterer Schwede, der alleine lebt und jetzt ein Halbesjahr verreist und jemanden sucht, der in seiner Wohnung wohnt und nach dem Rechten sieht.

Nach kurzer Beratung mit meinem Betreuer in der Uni – dem einzigen echten Schweden, den ich hier kenne – haben wir uns entschieden nächste Woche nach Bergsjön zu ziehen.

Kanelbullens dag

Am Kanelbullen dag mussten wir natürlich tvo Kanelbullen probieren.

Lars ist erkältet und ich weiß im Labor nicht wo mir der Kopf steht. Wir schaffen es gerade so am Abend noch ein paar hundert Meter um unser Hotel zu erkunden und fallen dann geschafft ins Bett. Trotzdem bekommen wir maximal 8 Stunden Schlaf. Ich weiß nicht wo die Zeit und unsere Kraft hin verschwinden. Aber wahrscheinlich geht es allen anderen in unserer Situation auch so.

Trotzdem haben wir es heute Abend geschafft den Kanelbullens dag zu zelebrieren. Im der ganzen Uni hat es nach warmen Zimtschnecken gerochen. Leider waren sie schon aus oder ich hatte keine Zeit welche zu kaufen. Bei Lars in der Besprechung gab es wohl auch welche, aber die standen direkt vorm Beamer… Aber im Pressbyran an der nächsten großen Kreuzung gab es noch welche. Die waren leider nicht so lecker, aber jetzt wissen wir zumindest wie man sich eines der schwedischen Nationalspeisen bestellt. Wenn wir herausgefunden haben, wo man richtig gut Kanelbullen essen kann, dann geben wir natürlich wieder Bescheid.